«Eine völlig überdrehte, irre Musikkomödie, die das Genre ‹Vampir-Geschichte› perfekt bedient … Peter Jordan und Leonhard Koppelmann inszenieren die Story mit schräger Ironie, viel Situationskomik und viel Tempo … Was das Handwerkliche, das Schauspiel und den Irrwitz angeht, ist das die beste Inszenierung, die ich in den letzten Jahren an der Komödie am Ku‘damm gesehen habe.» (Barbara Behrendt, rbb)
«Ein Grusical mit berauschenden Video-Animationen … Peter Jordans Dracula ist eine echte Räuberpistole, die er gemeinsam mit Leonhard Koppelmann auch inszeniert hat: Ein Pärchen Rucksacktouristen verirrt sich nachts in Transsylvanien ins Schloss von Dracula und seinem vegetarisch lebenden Diener Igor. Zum Glück ist der Hausherr weniger zum Blutsaugen als zum Schwatzen aufgelegt. Wir lernen, dass das Schloss eine ‹Verwahranstalt› für Diktatoren wie Hitler, Ceaușescu oder Dschingis Khan ist, die wieder nach der Weltherrschaft greifen wollen. Nebenher spuken im Schloss auch noch die Geister von Jonathan Harker und Mina Murray. Die fahren gelegentlich in die Körper der beiden Rucksacktouristen und müssen dann per Elektroschock ausgetrieben werden … Fröhliche Wirrnis, klangvoll angerichtet. Vom Publikum mit Standing Ovations bedacht.» (Nachtkritik)
«Ein diabolischer Spaß … Zwei Stunden beste Unterhaltung.» (Berliner Morgenpost)
Im Februar 2027 hat Peter Jordans Dracula am Deutschen Theater Göttingen in der Regie von Katharina Birch Premiere.
«Ein diabolischer Spaß»: Die Uraufführung von Peter Jordans «Dracula»
Am 11.10.2026 war an der Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal, Berlin, in der Regie von Peter Jordan und Leonhard Koppelmann die umjubelte Uraufführung von Peter Jordans «Dracula».

Ich kann einfach kein Blut mehr sehen. Also jedenfalls nicht mit Mensch. Nur so als Drink, das geht in Ordnung.