Toxibaby

Toxibaby

Stoffrechte U/DSE frei
Besetzung

variabel, ca. 1-3 Darsteller:innen

Toxibaby ist Anfang 40, wunderschön, hat meistens kein Geld, dafür viele Ansichten zu allem, hauptsächlich negative. Herzchen ist mit einem Buch über ihre jüdische Familiengeschichte zum Liebling der deutschen Literaturszene geworden und geht zweimal die Woche zu ihrer Therapeutin, die ihr erklärt, dass die Schuld ihr Lebensthema ist. Herzchens und Toxibabys Liebe ist überwältigend, allumfassend, und zugleich bewegen sie sich «von Höllenkreis zu Höllenkreis»: Sie provozieren, explodieren, trennen, blockieren und versöhnen sich – und dann wieder von vorn. Sie kennen einander besser als jeder andere und kommen gerade deshalb nicht voneinander los, denn wie soll man nach alldem mit jemand anderem wieder eine ganz normale Beziehung anfangen? Was als rauschhafte Liebe beginnt, wird zu einem Kampf um Nähe und Selbstbehauptung, ein Spiel aus Hingabe, Abhängigkeit und intellektuellem Kräftemessen.

Dana von Suffrins Buch über die Beziehungsunfähigkeit der Millennials «lässt einen laut auflachen, zustimmend nicken, und manchmal hat man auch einen Kloß im Hals, weil es so wehtut» (Süddeutsche Zeitung).
«Grandios lustig … Suffrin schafft es auf einzigartige Weise, das Schwere ernst und gleichzeitig leicht zu nehmen. Und vor allem, auch in diesem Roman daraus große Literatur zu machen.» (Die Zeit)

Der Rowohlt Theater Verlag vertritt die Dramatisierungsrechte an dem Roman. Toxibaby ist erschienen im Verlag Kiepenheuer & Witsch. 

Uraufführung
frei

Die Aufführungsrechte für Amateur- und Schultheater stehen leider nicht zur Verfügung.

Toxibaby

Dana von Suffrin

Toxibaby