«Pur, erfrischend, kämpferisch»: «Die Jugend von Orleans» von Felix Krakau uraufgeführt

Am 04.09.2026 war die Uraufführung von «Die Jugend von Orleans» am Staatsschauspiel Dresden | Bürger:Bühne (Text | Regie: Felix Krakau): «Eine energiegeladene Inszenierung, fulminant gespielt, absolut sehenswert.» (Dresdner Morgenpost)

Szenenfoto JUGEND VON ORLEANS (c) Sebastian Hoppe
© Sebastian Hoppe

Überall nur Krisen, Krisen, Krisen
Aber wir werden das fixen

«Die Jugend von Orleans»

Johanna von Orléans oder auch Jeanne d’Arc ist nationaler Mythos und Heldinnenfigur, zu Lebzeiten erst gefeiert, dann verurteilt und verbrannt, hunderte Jahre später schließlich heilig gesprochen. Ihre Geschichte wurde vielfach bearbeitet, vertont und verfilmt, als Symbol für Mut und den Willen zum Widerstand ist sie auch in die Populärkultur eingegangen. Ein Superstar, eine Ikone – aber auch ein Role Model für heute? Schließlich ist ihre Geschichte auch eine von Fanatismus und Radikalisierung, Patriotismus und Kampf um jeden Preis. Inmitten all der Kämpfe der Gegenwart stellt sich einmal mehr die Frage, wofür es sich zu kämpfen lohnt.

«Es geht um Aufruhr und Ratlosigkeit, verknüpft werden die Lebensrealitäten heutiger Jugendlicher mit historischen Mythen … Stimmiges Gefühls-Chaos.» (Dresdner Morgenpost)

«Felix Krakau schenkt diesen Jugendlichen Sätze, die ihr allgemeines Lost-Sein und gleichzeitig den Drang nach Randale beschreiben: Pur, erfrischend, kämpferisch … Ihm gelingt das differenzierte Porträt einer Jugend, der oft nachgesagt wird, dass sie es richten muss.» (Die deutsche Bühne)

«Das Ensemble harmoniert famos und performt Krakaus kalauerreichen Text mit lässigster Ironie, wie überhaupt der Regisseur die Typen der Truppe sehr gut eingefangen hat.» (Sächsische Zeitung)

«Die Gruppe auf der Bühne versprüht von Anfang an eine fast greifbare Energie. Dass sich unmittelbar nach dem Ende ein fulminanter Beifall Bahn brach, war hoch verdient. Ein Spielzeitauftakt nach Maß.» (Dresdner Neueste Nachrichten)

«Absolut sehenswert.» (Dresdner Morgenpost)

Uraufführung
04.09.2026 Staatsschauspiel Dresden | Bürger: Bühne (Text | Regie: Felix Krakau)

Aber sorry, das ist keine Einbahnstraße
die Welt kann sich ruhig auch mal fragen
was sie für uns tun kann

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