Archiv des Unvollständigen

3D / 2H

Der Text ist ein MusikTheaterAbend, der von Thom Luz und Laura de Weck gemeinsam entwickelt wurde. Nominiert für den Mülheimer Dramatikerpreis 2014.
Aus der Begründung der Auswahljury: "Das Theater umspielt hier das Ungesagte und Unsagbare und versucht es doch beim Wort zu nehmen. Laura de Weck schreibt kleine Szenen, die vorsichtig an das All und das Nichts rühren, wo der Raum zwischen den Zeilen oder das Schweigen nach den Worten mindestens so wichtig ist wie das Gesagte. Diese Bruchstücke werden dann in einer schönen Aufführung zu einem neuen Theaterkosmos zusammengefügt. Und dieser Kosmos besteht zur einen Hälfte aus diesen kleinen Sprach- und Spielszenen, zur anderen Hälfte aber aus Klängen und Anklängen, aus meist melancholisch tröpfelnder Musik. Es ist ein federleichter Klang- und Sprachraum, der so ersteht."

Laura de Weck

Laura de Weck

Geboren 1981, aufgewachsen in Paris, Hamburg, Zürich. Sie studierte Schauspiel an der HdK Zürich. Laura de Weck inszeniert eigene Texte wie Espace Schengen (2013) u.a. am Theater Gessnerallee Zürich und Kampnagel Hamburg. Der mit Thom Luz entwickelte ...

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U: 19.05.2013 Ruhrfestspiele Recklinghausen in Koproduktion mit dem Oldenburgischen Staatstheater (Regie: Thom Luz)