24​/05

»Bruchlinien der Gegenwart« – Neu bei Rowohlt: Ibrahim Amir

24.05.2019 – Mit seinem Stück Rojava wird der aus Aleppo stammende und in Wien lebende Ibrahim Amir erstmals vom Rowohlt Theater Verlag vertreten. Rojava wurde am 28. Februar 2019 in der Regie von Sandy Lopicic am Volkstheater Wien uraufgeführt.

»Größer könnte die Fallhöhe nicht sein, die Ibrahim Amir in seiner schnellen, von Zeitsprüngen strukturierten Geschichte konstruiert … Die Visionen und die Klischees, das Lapidare und die Ironie, das Einheimische und das Fremde hält er in Rojava nämlich in wunderbarer Balance. Hier verhandelt jemand jene Bruchlinien der Gegenwart, vor der sich viele andere zeitgenössische Dramatiker drücken.« (Der Standard)

»Amüsant und zugleich beklemmend, schwer und doch leichtfüßig, rasant aber bedächtig: Amirs Stück ist eine scharfsinnig konstruierte Geschichte rund um die Themen Revolution, Utopie, Krieg und Verlust … In Sandy Lopicic' Inszenierung wird Rojava zu einem multimedialen Gesamtkunstwerk, das auf einem äußerst starken Text beruht … Eine Gelegenheit, um über Krieg, Utopien und die Zweischneidigkeit des Altruismus nachzudenken, die man sich nicht entgehen lassen sollte.« (APA – Austria Presse Agentur)

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