Japanische Spiele

Farce in 2 Akten(aus: Fahles Ende kleiner Begierden)
2D / 2H

Das an Ilse Aichinger erinnernde unziemliche Nô-Spiel zeigt das Erlöschen einer Absicht durch ihr Zerreden.

Japanische Spiele gehört mit Rost oder Das Denken ist immer, Nacht denken und Han und Amin zum Zyklus Fahles Ende kleiner Begierden. Vier Texte, die versuchen "eine szenische Anwendung der Prinzipien zu finden, nach welchen minimale Komponisten wie Steve Reich oder Phil Glass verfahren. Die Ergebnisse dieser Sprachverknappung und des (im Großen) Statik wie (im Kleinen) Unruhe produzierenden Repetitionsprinzip lauten: Witz und Verzweiflung." (Laederach)

Jürg Laederach

Jürg Laederach

Jürg Laederach (*1945 in Basel) hat Mathematik und Physik in Zürich studiert, anschließend in Basel Romanistik, Anglistik und Musikwissenschaft. Seit 1974 veröffentlichte er Romane, Erzählungen und Essays, darunter Im Verlauf einer langen Erinnerung ...

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U: 20.9.1985 Transformtheater Berlin im Künstlerhaus, Hannover (R: Henryk Baranowski)