"Da ist etwas in deinem Brötchen", sagt Masha zu ihrem Mann Iwan. Das Etwas entpuppt sich als Nase, und Iwan, ein trinkfreudiger Barbier, muss befürchten, bei seinem letzten Kunden, dem Regierungsbeamten Kowaljow, ein bisschen übereifrig ans Werk gegangen zu sein. Dezent versucht er die Nase zu entsorgen, die allerdings läuft, und zwar auf und davon. Derweil erwacht Kowaljow daheim im Bett, rasiert, doch nasenlos. Verstört macht er sich auf die Suche nach dem verlorenen Organ, zumal plötzlich seine Dauerverlobte den eingefleischten Junggesellen aus lauter Mitleid partout heiraten will. Die Nase muss dringend wieder her. Die jedoch hat in der Zwischenzeit längst ein kurioses Eigenleben entwickelt ... "Eine prä-Freudianische Studie über Kastrationsängste, eine Reflexion über die Relativität guten Aussehens oder einfach nur ein Heidenspaß." (The Times)
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