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Vera Kissel

Vera Kissel (*1959 in Heppenheim an der Bergstraße, aufgewachsen im Ruhrgebiet) studierte Journalistik an der Universität Dortmund, schrieb für Zeitungen und arbeitete als Redakteurin. Seit 1993 zahlreiche Veröffentlichungen als Lyrikerin, 1998 erschien ihr Gedichtband Vogelkind. Für Mondkind wurde sie mit dem Autorenpreis des Heidelberger Stückemarktes 1999 ausgezeichnet. Für Die Apokalypse der Marita Kolomak erhielt sie das Bremer Autorenstipendium 1999 und für Die Frau mit den vier Brüsten (später umbenannt in Die Anruferin) 2002 den Stückepreis-Niederdeutsch. In der Saison 2001/02 war Vera Kissel Hausautorin am Nationaltheater Mannheim, 2011 Burgschreiberein zu Beeskow (Brandenburg).
Ihr Stück Die Anruferin wurde nach Kissels Drehbuch 2007 verfilmt (Wüste Film / ZDF / arte, Regie: Felix Randau).

Portrait von Vera Kissel

Stücke von Vera Kissel im Rowohlt Theater Verlag

  • Die Anruferin

    1D
    • U: 16.09.2005 Theater Osnabrück (Regie: Rosmarie Vogtenhuber)
  • Die Apokalypse der Marita Kolomak

    4D / 3H
    • U: 17.12.1999 Düsseldorfer Schauspielhaus (Regie: Anna Badora)
  • Kalpak

    7D / 1H
    • U: 17.9.1997 Maxim Gorki Theater, Berlin (R: Oliver Reese)
  • Mondkind

    3D / 2H
    • U: 10.5.2000 Bremer Theater (R: Martina Wrobel)
  • Was die Welle nahm

    2D / 3H, größere Besetzung möglich, empfohlen ab 14 Jahre